Head

SCHOLZ Datenbank für Apotheken

Der perfekte Helfer für die Beratung in der Apotheke

SCHOLZ Datenbank für Ärzte

für die elektronische Verordnung im Arztcomputer

SCHOLZ Datenbank für Patienten

Laienversion zur eigenen Information und Arzneimittelsicherheit


SCHOLZ Datenbank auf der Interpharm 2019: Neue e²CP-Technologie und ADR-Berechnung verbessert Identifizierung und Bewertung der QT-Intervall-Verlängerung  bei Mono- und Polypharmazie

Das ADR Control Panel der SCHOLZ Datenbank ermöglicht dem Benutzer mit Einsatz der neuen e²CP-Technologie, nunmehr bei der Arzneitherapie 32 wichtige Vitalfunktionen und Nebenwirkungsrisiken auf einen Blick zu überschauen, von der „Bradykardie“ über die „akute Niereninsuffizienz“ bis hin zur „Anticholinergen Last“ und dem „Sturzrisiko“ sowie auch der Priscus-Liste. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erläuterung und der Berechnung des ADR (Adverse Drug Risk) für die QT-Intervall-Verlängerung. Immerhin sind mehr als ein Drittel aller klinisch zu beachtenden Wechselwirkungen diesem Problemkreis zuzuordnen. Eigentlich geht es ja nicht um diese abnorme EKG-Deformation, sondern um das damit mehr oder weniger assoziierte Risiko des plötzlichen Herztodes („Sudden Death“ durch Torsades de pointes-Arrhythmie).

Wie bei allen Nebenwirkungen wird auch dieses Risiko unter Berücksichtigung von Kumulationen, kinetischen und dynamischen Wechselwirkungen, auch multipler Natur, dosisabhängig sowie unter Einbeziehung der patientenindividuellen Risiken ermittelt. Diese spielen in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle. Daher wird parallel zum ADR der SCHOLZ Datenbank ergänzend der sogenannte Tisdale-Score berechnet und erklärt, der sich in Hospitälern in Nordamerika bewährt hat und auf die Analyse dieser Faktoren besonderes Gewicht legt. Berechnung und Erklärung dieser beiden Scores sowie die plastische Visualisierung des Risikos durch das Signalmuster im elektronischen express ChromaPictogramm (e²CP) helfen dem Anwender, Probleme schnell zu identifizieren, einzuordnen und die gebotenen Maßnahmen zu ergreifen, z.B. vermehrte EKG-Kontrollen anzufordern oder Substitutionen der Risiko-Arzneimittel vorzuschlagen, so SCHOLZ Datenbank-Gründer und e²CP-Entwickler Apotheker Wolfgang Scholz.  

Diese und weitere spannende Recherche-Optionen zur Unterstützung bei der Medikationsanalyse zeigen wir Ihnen auf der Interpharm am 15. – 16. März 2019 in Stuttgart. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei der SCHOLZ Datenbank auf dem Stand des Deutschen Apotheker-Verlags!


Vorschau Interpharm: Neues ADR Control Panel mit e²CP-Technologie wird weitere Produktivitätszunahme bei der Medikationsanalyse mit der SCHOLZ Datenbank bringen

Unsere Benutzer haben uns berichtet, dass sie bei der Medikationsanalyse mit der SCHOLZ Datenbank bis zu 2/3 der sonst anfallenden Zeit einsparen. Wir wollen diesen Zeitaufwand weiter minimieren. Lassen Sie sich daher auf der Interpharm am 15./16. März 2019 zeigen, wie sich der ADR (Adverse Drug Risk) mit der SCHOLZ Datenbank auch bei komplexer Polypharmazie für klinisch wichtige Symptome, Befunde und Laborwerte als Schätzwert berechnen lässt und mit Hilfe des e²CP-Verfahrens (electronic express chromapictography) visualisiert wird.  So überblicken Sie die Brennpunkte eines Risikoprofils in wenigen Sekunden!

Der ADR wird auf der Basis von kumulierenden Nebenwirkungen, dynamischen Wechselwirkungen, kinetischen Wechselwirkungen, auch dosisabhängiger multipler vom MDDI-Typ, ermittelt; durch die gleichzeitige Berücksichtigung von individuellen Patientendaten und Risikofaktoren wie Geschlecht, Alter, Nierenfunktion, Laborwerten und pharmakogenetischem Status wird die Analyse zu einem wichtigen Instrument für mehr Precision Medicine. Diese umfassende Art der Abbildung des Nebenwirkungsgeschehens auf einen Wert, den ADR, bietet neuartige Optionen, Medikationen im Hinblick auf das Gesamtrisiko wie auch das einzelner Risiken systematisch einzuordnen.   

Mit der  e²CP-Technologie gibt die SCHOLZ Datenbank dem Benutzer darüber hinaus  effektive Unterstützung, auch bei komplexen Problemen der Polypharmazie in kürzester Zeit risikoärmere Medikationen zu finden; die dadurch bedingte Produktivitätszunahme bei der Medikationsanalyse ist immens und stellt in Zeiten knapper Zeit- und Finanzressourcen einen unschätzbaren Vorteil dar, so SCHOLZ Datenbank-Gründer und e²CP-Entwickler Wolfgang Scholz.      


Vorschau Interpharm: Suche nach Wechselwirkungen über Nebenwirkungen

Traditionell werden die Themen Wechselwirkungen und Nebenwirkungen, sichtbar auch an der Gliederung der Fachinformationen, getrennt betrachtet. Das macht aber wenig Sinn, schließlich resultieren Wechselwirkungen häufig aus dem Zusammenspiel von Nebenwirkungen untereinander. Die SCHOLZ Datenbank unterstützt daher schon seit vielen Jahren systematisch die Prüfung von Medikationen auf  kumulierende Nebenwirkungen oder aber Nebenwirkungen, die zu Kontraindikationen führen können. Mit einer weiteren Recherche-Option macht die SCHOLZ Datenbank diese Zusammenhänge transparent, indem Wechselwirkungen auch direkt über Nebenwirkungen gesucht werden können.

So wird beispielsweise über die Vorgabe "Hypokaliämie" auf die möglicherweise gefährliche Wechselwirkung zwischen QT-Intervall-verlängernden Medikamenten (Amiodaron) und Kaliuretika (Furosemid) sowie auf das bei einem älteren Patienten unter diesen Gegebenheiten besonders erhöhte Risiko hingewiesen, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank.

Diese und weitere spannende Recherche-Optionen zur Unterstützung bei der Medikationsanalyse zeigen wir Ihnen auf der Interpharm am 15. – 16. März 2019 in Stuttgart. 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei der SCHOLZ Datenbank auf dem Stand des Deutschen Apotheker-Verlags!


Braucht die Dettli-Formel zur Berechnung der Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz ein Update, das  auch einen nichtlinearen Funktionszusammenhang zulässt?

Der Nierenfunktion kommt bei Arzneimitteln, die vorwiegend über die Nieren ausgeschieden werden, große Bedeutung bei der Ermittlung der adäquaten Dosierung zu. Dabei wird in der Regel die Dettli-Formel angewendet, die zwischen Dosisanpassung und Nierenfunktion einen linearen Zusammenhang annimmt.

Bei den Arbeiten zur Integration dieser Abhängigkeit in das MDDI-Konzept der SCHOLZ Datenbank fielen neuere Forschungsergebnisse auf, die allerdings bei manchen Arzneimitteln wie z.B. Metformin eine überproportionale Minderung der Clearance mit abnehmender GFR ergaben, die sich mit einer nichtlinearen Funktion 2. Ordnung beschreiben lässt. Wird die Dosisanpassung entsprechend  der Dettli-Formel berechnet, kann es in solchen Fällen zu einer unzureichenden Dosissenkung kommen.

Eine entsprechend modifizierte Dettli-Formel wurde von SCHOLZ Datenbank-Gründer Wolfgang Scholz auf dem 3. Oxford Global Annual Precision Medicine Congress in San Diego, California USA, im Oktober 2018 mit einem Poster vorgestellt.

Mehr Informationen dazu lesen Sie hier


Leitlinien in die SCHOLZ Datenbank integriert

„Die SCHOLZ Datenbank (SDB) unterstützt nun auch den direkten Zugriff auf medizinisch-wissenschaftliche Leitlinien zur Behandlung wichtiger Erkrankungen“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank.

Damit wird es dem Nutzer möglich, zu den im Patientenprofil gespeicherten Diagnosen das aktuelle Wissen evidenzbasierter Medizin abzurufen. Für folgende Krankheiten stehen jetzt Informationen zur Verfügung: Adipositas, Angina pectoris, Asthma, COPD, Demenz, Depression, Diabetes mellitus, Gicht, Harnwegsinfektionen, Herzinsuffizienz, Herzrhythmus-störungen/Vorhofflimmern, Hypercholesterinämie, Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Rheuma, Rückenschmerzen.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung


Priscus-Liste komplett in die SCHOLZ Datenbank integriert und an Kunden ausgeliefert

„Die SCHOLZ Datenbank (SDB) wurde um weitere Informationen ergänzt, die für die ArzneimittelTherapieSicherheit bei älteren Patienten besonders wichtig sind, nämlich die Priscus-Liste.“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank. Damit wird das Risikokontrollsystem der SCHOLZ Datenbank abgerundet, mit dem schon seit vielen
Jahren Kontraindikationen und Beschränkungen der Anwendung von Arzneimitteln auf Basis des Patientenalters ermittelt werden können, sichtbar an der entsprechenden Markierung eines Arzneimittels mit einer gelben oder roten Ampel in der Liste der Anwendungsbeschränkungen.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung


Alles in EINEM: MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank berücksichtigt neben dem pharmakogenetischen Status nun auch die Niereninsuffizienz bei der Berechnung von Plasmaspiegelveränderungen bei multiplen Interaktionen

„Der MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank (SDB) wurde – in der Sprache der Konstrukteure hoch komplizierter Uhren ausgedrückt – um eine wichtige Komplikation ergänzt, nämlich die Niereninsuffizienz“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Gründer der SCHOLZ Datenbank am 18.12.2017. 

Damit wird die im Mai 2017 intensivierte Ausrichtung der SDB auf  eine "Personalisierte  Medizin" bzw. „Precision Medicine" ganz wesentlich komplettiert, da nunmehr die Beeinflussung der Pharmakokinetik und der Pharmakodynamik eines Arzneimittels bei Polypharmazie mit multiplen Interaktionsmechanismen  und unter Berücksichtigung des pharmakogenetischen Status und zusätzlich der Nierenfunktion mit einer Rechenoperation bzw. einem Mausklick ermittelt werden kann. Die SDB ist nun erstmals in der Lage, bei Vorgabe von Patientenprofilen mit Polymorphismus und unterschiedlichem Grad der Niereninsuffizienz auch in komplexen Szenarien der Polypharmazie Schätzwerte für die Änderungen der Exposition (AUC) und daraus resultierende Dosisanpassungen eines Arzneimittels zu ermitteln.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung


SCHOLZ Datenbank zeigt auf der Expopharm neue Wechselwirkungs-Klassen und Dosierungsschemata für den Medikationsplan sowie eine Schnittstelle zur ADG-Apothekensoftware

Mit den Wechselwirkungs-Klassen steht eine neue Systematik der Bewertung von Wechselwirkungen in der SCHOLZ Datenbank zur Verfügung. Dadurch wird die bewährte duale Differenzierung der Wechselwirkungen hinsichtlich Schweregrad und Häufigkeit durch eine entscheidungsorientierte Einstufung im Sinne einer "triple classification of drug interactions" ergänzt. Die neue Klassifizierzung ist sehr differenziert und vermittelt insbesondere auch klare generelle Handlungsempfehlungen, die dem Anwender gezielte Maßnahmen für die jeweilige Interaktion vorschlagen. Mehr Infos hier.


SCHOLZ Datenbank erreicht herausragenden Meilenstein als Expertensystem zur Unterstützung einer personalisierten Medizin

„Dies ist ein guter Tag für die SCHOLZ Datenbank (SDB). Die Testarbeiten an der Alpha-Version der SDB PM konnten erfolgreich abgeschlossen werden“, so Apotheker Wolfgang Scholz, Initiator der SCHOLZ Datenbank.

PM steht für “Personalisierte Medizin”. Die FDA spricht auch von “Precision Medicine” als Synonym von “Personalized Medicine”. Eines der Schlüsselwörter in diesem Zusammenhang ist der Begriff der Pharmakogenomik. Dieses Wissenschafts- und Forschungsgebiet an der Schnittstelle zwischen Genotypus und  Phänotypus einserseits und Pharmakokinetik und Pharmakodynamik andererseits hat zum Ziel, für einen Patienten mit bestimmten genetischen Eigenschaften das geeignete Arzneimittel und dessen geeigente Dosierung zu bestimmen, um die Wirksamkeit zu optimieren und die Toxizität zu minimieren. Mit der SDB PM wird nun nach der Einführung des MDDI Calculators im Jahr 2015 in der neueren  Datenbankentwicklung ein weiterer herausragender Meilenstein auf dem Entwicklungspfad eines Decision-Support-Systems der personalisierten Medizin und schließlich der AMTS erreicht.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung

 


 

MDDI Calculator: Theorie und praktische Umsetzung dieser innovativen Entwicklung der SCHOLZ Datenbank in der Novemberausgabe der Krankenhauspharmazie publiziert

Mit dem Beitrag „Zur Pharmakokinetik von Arzneimitteln bei multiplen Interaktionen - Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung“, wird eine allgemeinere Theorie der Arzneimittelinteraktionen von Apotheker Wolfgang U. Scholz, Initiator der SCHOLZ Datenbank, vorgestellt.

Dabei wird die traditionelle Pärchenanalyse von Arzneistoffen durch ein Modell ersetzt, das die Beeinflussung eines Arzneimittels durch alle übrigen Arzneimittel einer Polypharmazie qualitativ und quantitativ darstellt. Dieses Modell betrachtet Interaktionen als „multi(ple) drug drug interactions“ (MDDI), deren Folgen aus dem Zusamenspiel der kinetischen Eigenschaften sämtlicher involvierten Arzneimittel abgeleitet werden, inklusive der Berechnung von Schätzwerten für AUC-Veränderungen und Dosisanpassungen. Die stringente Verzahnung mit der Pharmakodynamik erfolgt durch konsekutive Analyse potentieller Verstärkung und Kumulation von Nebenwirkungen. So werden mögliche klinische Folgen kinetischer Interaktionen auch bei komplexen Szenarien der Polypharmazie in Sekundenschnelle überschaubar. Die Umsetzung des Modells zur praktischen Nutzung wurde mit der Software- und Datenbankentwicklung des MDDI Calculator der SCHOLZ Datenbank realisiert. Kalibrierung und Validierung des MDDI Calculators ergaben eine gute Übereinstimmung von in-vivo Messwerten aus der Literatur und berechneten AUC-Werten. Die zunehmende Literatur über multiple Interaktionen und eine Verordnungswelt, die von extensiver Polypharmazie geprägt wird, unterstreichen die Notwendigkeit, im Interesse eines besseren Interaktionsverständnisses das Pärchenmodell durch einen allgemeineren Ansatz zu ersetzen. Die Hypothese, dass der positive prädiktive Wert von Interaktionswarnhinweisen und damit die Performance bei der Arzneimittel-TherapieSicherheit (AMTS) durch Einsatz von „multi drug drug interaction“-basierten Softwaresystemen verbessert werden, ist berechtigt. Mehr klinisch-pharmakologische und epidemiologische Forschung zu diesem Thema ist angezeigt.

Lesen Sie die vollständige Originalarbeit hier:

Wolfgang U. Scholz: Zur Pharmakokinetik von Arzneimitteln bei multiplen Interaktionen - Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung; Krankenhauspharmazie 2016;37:497–505.

Für weitere Informationen dazu schreiben Sie bitte an medwiss@eprax.de.


MDDI  eine völlig neue Methode der Wechselwirkungsanalyse. 

 

 

Das innovative System der SCHOLZ Datenbank ermöglicht ein völlig neues Verfahren Arzneimittelinteraktionen zu erkennen.

Was macht dieses System so ganz anders?

Herkömmliche Systeme ermitteln Wechselwirkungen in der Regel nur zwischen zwei Wirkstoffen, also pärchenweise. Es liegt dann am Anwender, die dargestellten Risiken richtig zu deuten und sie in ihrer gesamten Wertigkeit für ein betroffenes Arzneimittel einzuschätzen. Dieses Verfahren ist mühsam und zeitaufwendig und führt auch zu Alert Fatigue: das “Pärchen-Modell” muss daher verbessert und durch ein praktikableres ersetzt werden.

Diese Einsicht und neues pharmakologisches Wissen verlangen danach,  Arzneimittelinteraktionen   als „MDDI“ multi-drug-drug-interactions zu modellieren und  Dosisanpassungen für ein Arzneimittel direkt errechnen zu können, das durch mehrere andere mit multiplen Interaktionsmechanismen betroffen ist.  Wird ein Patient z.B. mit dem Vitamin K-Antagonisten Warfarin behandelt und erhält gleichzeitig Fluconazol, Ciprofloxacin und Omeprazol muss sich der behandelnde Arzt oder der betreuende Apotheker mit einer ganzen Liste verschiedener Interaktionen auseinandersetzen. Automatisch stellt sich die Frage: Wäre es nicht möglich, den Einfluss  dieser drei Medikamente auf Warfarin mit einem Klick zu analysieren?

Der SCHOLZ Datenbank MDDI Calculator hat die Antwort. Jetzt Infos anfordern!


Die SCHOLZ Datenbank

Elektronisches Hilfsmittel zur Minimierung von Arzneimittelrisiken seit mehr als 30 Jahren!

Die SCHOLZ Datenbank ist ein medizinisch-pharmazeutisches Expertensystem mit komplexen Datenbankfunktionen zur Vermeidung von Arzneimittelrisiken, insbesondere Wechselwirkungen, Gegenanzeigen, Allergien, Nebenwirkungen und Fehldosierungen. Als umfassendes elektronisches Kompendium für Arzneimittelinformationen unterstützt die Datenbank Ärzte bei der wirtschaftlichen und sicheren Verordnung sowie Apotheker bei der pharmazeutischen Beratung. Die SCHOLZ Datenbank blickt auf eine langjährige Tradition zurück: Die Datenbank ist vor mehr als 30 Jahren aus der 1981 gedruckten "SCHOLZ-Liste Arzneimittelwechselwirkungen" hervorgegangen und zählt damit zu den ersten Arzneimittelinformationssystemen weltweit. Seit dieser Zeit wurde Sie kontinuierlich unter Leitung von Apotheker Wolfgang U. Scholz aufgebaut und gepflegt.

Ein über viele Jahre gewachsenes Team von Apothekern, Ärzten und Software-Entwicklern sorgt dafür, dass Aktualität, Qualität und Support der Datenbank im höchsten Maße sichergestellt sind.

Durch ein komplexes und umfangreiches Online-Pflegesystem ist es Experten von überall auf der Welt möglich, neueste Daten und Erkenntnisse in das internationale Datenbanksystem einzupflegen. Die SCHOLZ Datenbank ist die Medikamentendatenbank deutscher Provenienz, welche auch in einer US-Ver­sion für amerikanische Ärzte und Krankenhäuser zur Verfügung steht und seit vielen Jahren in den USA im Einsatz ist.


Die SCHOLZ Datenbank wurde in der Deutschen Apothekerzeitung Nr. 51/52 vom 18. Dezember 2014 positiv hervorgehoben und als effektives Instrument zur Interaktionsprüfung bestätigt. Mehr Informationen hier.

 

SCHOLZ Datenbank - Spezialist der elektronischen Information und Kommunikation im Gesundheitssektor - seit 1981

Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung